Es war einmal ...
… da lebte in der kleinen Bergbausiedlung Sankt Andreasberg im Oberharz der Bergmann HEINRICH FRIEDRICH TRUTE, genannt WILHELM TRUTE (geb. 05. März 1836, gest. 20. Oktober 1889). Er züchtete Kanarienvögel, die als „Harzer Roller“ weltberühmt wurden. Diese Kanarienvögel vom „Trutschen Stamm“ zeichneten sich durch ihren besonders guten Hohl- und Klingrollengesang aus. Seine Kanarienvögel brachten ihm und seiner Heimatstadt weltweite Bekanntheit ein.
Auch viele andere Bürger in St. Andreasberg züchteten Gesangskanarien und wollten an die Erfolge von Wilhelm Trute anknüpfen und profitieren. Namentlich bekannt sind u. a. der Obersteiger Müller, der Schuhmachermeister Bock, der Bergschmied Engelke, der Schneidermeister Mohrig, Heinrich und Eduard Volkmann, August Weyland, Wilhelm Engelke, Christian Mohrig, Ludwig Schell, Eduard Rosenbusch und der pensionierte Bergmann HEINRICH SEIFERT.
Im Oktober 1880 reiste der Kanarienzüchter Otto Brandner von Stettin in Pommern nach St. Andreasberg. Er besuchte dort all die oben genannten Gesangskanarienzüchter und ordnete deren Vögel nach ihrem vorgetragenen Gesang in eine Rangordnung ein. Die Vögel des Heinrich Seifert, Schützenstraße 96,[10] kamen nur auf den 12. Rang, „… da die Vögel gerade während der Reporter-Besuche noch zu weit in der Ausbildung zurückgeblieben waren.“ [1] Weiterhin wird von ihm berichtet, dass Seifert als beruflicher „Ausstecker“ arbeitete. Ausstecker übernahmen das Sortieren der zum Verkauf stehenden jungen Kanarienvögel, kontrollierten das Geschlecht, die Farbe und den Wert des Vogels schlechthin. [1], [9] Carl Ritsert berichtete auch, dass der Ausstecker H. Seifert 1877 „…als Gesangs-Preisrichter der Canarien auf der Ausstellung des Vereins „Aegintha …“ in Berlin fungierte.[8]
Wer diese alten Dokumente liest, könnte annehmen, dass es sich bei diesem H. Seifert aus St. Andreasberg um einen der Dresdner „Seifert-Brüder“ handelt. Weit gefehlt! Es muss sich vielmehr um eine Namensgleichheit oder um ein anderes Familienmitglied handeln.
Die Gebrüder Seifert
Löbtau bei Dresden war ein kleines Dorf vor den Toren Dresdens. Wegen der verbreiteten Viehzucht wurde Löbtau früher auch spöttisch „Kuh-Löbte“ genannt. Als Weidefläche diente der Anger, der sich zwischen Tharandter und Zwickauer Straße erstreckte. Hatte der Ort 1834 nur 163 Einwohner, vervielfachte sich die Bevölkerungszahl in den nächsten Jahrzehnten und wurde 1903 in die Stadt Dresden eingemeindet.
In diesem Dorf Löbtau wurde 1862 HEINRICH MORITZ SEIFERT geboren. [5] Über seine Eltern ist nichts überliefert. Schaut man sich jedoch das Adressbuch von 1863 an, findet man einen „Thorwärter im Asyl für Sieche“ namens Georg Seifert, der auf der Löbtauer Straße 5 im Parterre wohnte. Ob es sich dabei um den Vater von Clemens und Heinrich Seifert handelt, ist nicht feststellbar, aber es ist der einzige Seifert, der um diese Zeit in Löbtau aufgeführt wird.[11]
Clemens Seifert
Im Jahr 1885 verließ Heinrich Seifert sein Elternhaus und zog nach Dresden zu seinem älteren Bruder CARL CLEMENS SEIFERT [6]. Dieser war „Victualienhändler“ (Lebensmittelhändler) und wohnte in der Wachsbleichgasse 13, Parterre.[12]
Die Wachsbleichgasse (heute Wachsbleichstraße) hat ihren Namen von den dort ansässigen Kerzenmachern, die aus dem gelben Bienenwachs gebleichte weiße Kerzen herstellten.
Clemens Seifert züchtete einen Gesangskanarienstamm, von dem noch – 14 Jahre nach seinem Tod – die Preisrichter in den höchsten Tönen schwärmten. Vögel aus diesem „Seifertstamm“ waren die ersten wirklichen Edelroller.
Der Preisrichter R. Fleischer aus Torgau prämierte von 1892 bis 1898 alle Jahre die Vögel von Clemens (er starb 1894) und die Vögel von Heinrich Seifert. Seiner Meinung nach war Clemens seinem Bruder als Gesangskenner weit überlegen.
Clemens Seifert stellte 1893 sechs Vögel aus, die von R. Fleischer und seinem Amtskollegen Laube aus Chemnitz prämiert wurden. Die Nummer 28 brachte „… sehr gebogene Hohlrollen und Schockel bis in die tiefste Lage, dann eine Dau-Pfeife, auch Hohlklingel und Klingel waren sehr schön. Fast genauso gingen auch die übrigen Vögel in den Hohltouren, Klingeln und tiefen Pfeifen. Nur die Nr. 31 brachte die Hie-Pfeife sehr oft.“ [14] Begeistert von den Vögeln wollten beide Preisrichter von Clemens Seifert Vögel erwerben. Er konnte aber die gewünschten nicht abgeben, erzählte aber, dass er vom Händler Clauß in Dresden einige Männchen gekauft habe, und unter den Jungen die tiefen Vögel dabei waren.
Mitte September 1894 reiste Fleischer wieder nach Dresden zu Clemens Seifert, um Vögel zu kaufen. „Die ältesten Jungen hatte er in Einzelbauern, 2 alte Vögel waren noch auf dem Gesang, der eine brillierte in seinen Hohltouren und tiefen Pfeifen, brachte aber die Klingel etwas scharf.“ [13] Aber auch dieses Mal verkaufte Clemens keine Vögel, da er nicht mehr lange zu leben hätte und sich noch an den Vögeln erfreuen wolle. Seine Vorahnung hatte ihn nicht getrogen, denn er starb im Oktober 1894.
Clemens Seifert war vermutlich Mitglied im noch heute existierenden „1. Dresdner Kanarienzüchter-Verein“, denn der zweite Dresdner Züchterverein „Canaria I“ wurde erst 1884 gegründet.[6] Ob und in welchem Züchterverein Heinrich Seifert Mitglied war, ist leider nicht überliefert. Beide besuchten aber gemeinsam die Vereinsausstellungen. „Dort hörte sich Heinrich die Edelroller an und wollte nun auch solche Vögel züchten, aber nur solche, die besondere Leistungen im Gesang hätten. Die Vögel von Clemens gefielen dem Bruder Heinrich nicht.“[6]
Heinrich Seifert
Heinrich Seifert begann 1889 mit der Zucht der gewöhnlichen Landrasse.[5], [15]
„Bei Clauß hörte er Vögel, die sehr tief waren, aber auch Fehler hatten. Er erwarb zwei tiefe Hähne, mit dem Ziel, die in der Nachzucht auftretenden Fehler durch Auslese vermindern und ausmerzen zu können. 8 Weibchen erhielt er auch von Clauß, die von einem Züchter waren, der reine Vögel hatte. Mit diesen Vögeln begann Seifert 1891 seine Edelrollerzucht und er hat nur drei Jahre gezüchtet.“[6]
Im Protokoll der Generalversammlung des V.D.K. am 15. und 16. August 1908 in Kiel ist kommt im Tagesordnungspunkt 5 der Preisrichter R. Fleischer aus Torgau zu Wort. Sein Thema: „Die Seifert-Vögel und ihre Entwicklung.“[14] Herr Fleischer gab an, dass die Seiferts ein ängstlich gehütetes Geheimnis um die von ihnen gezüchteten Vögel wahrten. Der Preisrichter berichtete über Begebenheiten aus dem Jahr 1894 weiter.
Nach dem Tod von Clemens Seifert übernahm Heinrich dessen Vögel. Er verkaufte sie jedoch an einen Herrn Kanitz weiter. Dort wollte Herr R. Fleischer die Vögel Clements erwerben, stellte jedoch fest, dass es nicht die Vögel von Clemens sind. Heinrich Seifert hat demnach eigene Vögel als die Clement’schen ausgegeben. Sofort ging er zu Heinrich Seifert, der in der Dresdner Schlossstraße gewohnt haben soll, eine schon damals sehr vornehme Adresse. Allerdings ist in den Adressbüchern dieser Zeit kein einziger Seifert in der Schlossstraße aufgeführt. Möglicherweise wohnte er zur Untermiete, was aber bei seinem großen Vogelbestand viel Verständnis des Wohnungsinhabers voraussetzten würde.
In der Wohnung Heinrich Seiferts hat Herr R. Fleischer nie wieder ein schöneres Gesangskonzert gehört wie damals. „Tiefe Hohlrollen und Schockeln, schöne Klingeln und Du- und Dau-Pfeifen wechselten untereinander ab. Ein Kollervogel war auch darunter mit guter Hohlrolle und schöner Klingel, aber er brachte einen schönen Aufzug und schlechte hohe Pfeifen sehr oft. … Hohlrollen, Klingeln, Schockeln und Pfeifen, alles war klar, es war Metall drin.“[14]
Fleischer berichtete auch über die sonderbaren Verkaufspraktiken Heinrich Seiferts. Den Gesangskennern wurden stundenlang Vögel zum Liedvortrag vorgestellt, die er angeblich verkaufen wollte. Natürlich wollten die Käufer dann die besten Sänger erwerben. Aber Heinrich Seifert meinte dann, dass er diese nicht verkaufen könne, da er sie selbst brauchen würde. Über diesen Umweg erlangte er Kenntnisse über den Gesangswert seiner Vögel. „Ohne diese „Hilfe“ wäre er nicht ausgekommen, denn seine Gesangskenntnisse waren damals minimal. Und daß die Vögel von seinem verstorbenen Bruder stammten, mußte er auch aus verschiedenen Gründen für sich behalten, denn er wollte auch die Anerkennung haben, die sein Bruder gehabt hatte, also mußte er schweigen.“ [14]
Zum weiteren Werdegang der „Seifert’schen Vögel“ gibt es recht unterschiedliche Aussagen. So sollen die sechs Vögel, die er am 1. Januar 1895 ausstellte, das frühere klare Hohl nur noch gedeckt vorgetragen haben, und die schönen klaren Klingeln hatten nicht mehr das schöne Metall.[14] Neibecker hingegen schreibt, dass es die ersten reinen Vögel waren, die durch ihre besondere Tiefe Aufsehen erregten.[6]
Auch für das nächstfolgende Jahr 1896 sagt R. Fleischer, dass sich die Vögel sich nicht weiterentwickelt hätten.[14] Andere Quellen besagen aber, das seine Kollektion (damals sechs Vögel) 1896 in Dresden mit 378 Punkten bewertet wurden und damit die höchste Punktzahl, die bis dahin erreicht wurde.[6],[15] Heinrich Seifert meinte später dazu: „Wäre ich Mitglied des V.D.K. gewesen, so hätte ich damals schon die Goldene Medaille erhalten. Die auswärtigen Züchter waren baff, als sie meine Vögel hörten. Insbesondere war es Herr Fleischer, Torgau, der hocherfreut war über die Tiefe meines Stammes.“[15]]
Auch für das Jahr 1897 meinte R. Fleischer, Heinrich Seifert hätte wieder besseres Material und in den späteren Jahren wäre es ihm gelungen die Knorre hineinzubringen und sich auf der Höhe zu halten.[14] Wie es zu dieser Meinung kommen konnte, bleibt ein Rätsel, denn Heinrich Seifert konnte 1898 in Leipzig mit seinen sechs Vögeln 497 Punkte erreichen, einen Durchschnittswert von 83 Punkten je Vogel.
Heinrich Seiferts Erfolge sind auch auf eine neue Zuchtmethode zurückzuführen. Die meisten Züchter vermehrten ihre Vögel in einem Flugkäfig – mehrere Männchen und Weibchen zusammen. Damit war die Abstammung der Jungvögel nicht klar zu bestimmen, eine gezielte Selektion nicht möglich. Heinrich Seifert setzte die Weibchen in einem Käfig und gab ein bestimmtes Männchen bis zur Ablage des vierten Eies hinzu. Dann kam das Männchen zu einem anderen Weibchen. Die wertvollen Gesangseigenschaften eines Männchens konnten so auf viele Weibchen und deren Junge übertragen werden. Auch die Abstammung konnte nachgewiesen werden und half bei der anschließenden Selektion der neuen Zuchtvögel. Heinrich Seifert züchtete anfangs mit acht Weibchen und einem oder zwei Männchen. Später waren es bis zu 100 Weibchen 30 Männchen. [15]
Überraschend wanderte Heinrich Seifert 1902 nach Amerika aus („Amerika“ steht sicherlich als Synonym für die USA). Andere meinen, er sei aus „fadenscheinigen“ Gründen aus dem Deutschen Kaiserreich vertrieben worden. Der Vogelbestand wurde aufgeteilt. Heinrich Seifert sagt dazu: „Die besten Vögel erhielt (Dr.) Wolf, Dresden. Er suchte sie aus. (M.) Hermekin, Berlin, erhielt mit der restlichen Masse, die er übernahm, aber auch gute Vögel. Andere Züchterkollegen holten nur einzelne Vögel. Die allerbesten Vögel behielt jedoch meine Frau und züchtete damit weiter; einen Teil davon habe ich mit nach Amerika genommen.“[15]
Nach dem Ersten Weltkrieg und Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreiches kam Heinrich Seifert 1918 (nicht 1920, wie andere Quellen vermerken) wieder zurück nach Deutschland. Er hat aus Amerika 78 Vögel wieder mitgebracht, also mehr als er mitgenommen hatte.[15] Bereits 1919 stellte er in den Leipziger Vereinen „Kanaria“ und „Fortschritt“ aus, wo seine Kollektion in der allgemeinen Klasse unterschiedlich mit 336 bis zu 262 Punkten prämiert wurden.[6] In der allgemeinen Klasse standen nicht selbst gezüchtete Vögel oder Vögel ohne Ring.
Am 15. August 1920 fand in Dresden die 26. Generalversammlung des V.D.K. statt. Um 09:30 Uhr eröffnete der Vorsitzende Fritz Blanck aus Berlin-Wilmersdorf die Versammlung. Da die Tagung in der Heimatstadt des Heinrich Seifert stattfand, „… von wo aus der Seifertvogel seinen Flug zur Züchterwelt antrat. Aufgrund der Tiefe dieses weitverbreiteten Stammes war und ist es den Züchtern möglich, den Gesang des deutschen Edelrollers weiter zu vervollkommnen. Über die Entstehung dieses vielgenannten Stammes sollen wir heute näheres erfahren.“[15]
Da sich um die Seifertvögel viele Legenden gebildet haben, – wie etwa das mit Hilfe eingekreuzter Dompfaff-Weibchen die tiefen Pfeifen erzielt wurden – wurde Heinrich Seifert gebeten von seinem Werdegang zu berichten und die Fragen der anwesenden delegierten Züchter zu beantworten.
Der Vorsitzende Fritz Blank fragte: „Es ist behauptet worden, daß Sie Ihre ersten Vögel von Ihrem Bruder erhalten hätten.“ Heinrich Seifert antwortete: „Das ist unzutreffend. Mein seliger Bruder, mit dem zusammen ich in einem Geschäft tätig war, hat später zu züchten begonnen. Er hatte zuerst Vögel von mir, später aber einen anderen Stamm. … Mein Bruder hatte einen schönen, reinen Klingelstamm, auf den er auf einer Ausstellung sechs zweite Preise erhielt, doch fehlte den Vögeln das tiefe Hohl. Nach dieser Ausstellung sagte mein Bruder zu mir: ,Jetzt schaffe ich mir deinen Stamm an, trotz der vielen Fehler.‘ Durch die Einzelhecke hatten wir dann auch in seinem Stamm sehr schnell die Tiefe hereingebracht.“[15]
Warum Heinrich Seifert diese Aussage traf, bleibt Spekulation. Nach den recherchierten Aussagen der Zeitzeugen war es wohl ein bisschen anders. Clemens Seifert hat deutlich eher mit der Gesangskanarienzucht begonnen und war durchaus sehr erfolgreich.
Nach dem V.D.K.-Kongress 1920 in Dresden sind keine weiteren Aufzeichnungen über Heinrich Seifert überliefert. Die kommende Zeit war durch die Weltwirtschaftskrise mit der Hyperinflation geprägt. Das wird sehr vielen Vogelzüchtern alles abverlangt haben, ihr Hobby über diese Zeit zu retten, und manch einer wird aufgegeben haben.
Offenbar hat Heinrich Seifert weiterhin Kanarien gezüchtet, denn in seinem Eintrag im Dresdner Adressbuch von 1932 ließ er „Kanarienzüchter“ eintragen. Sein letzter Wohnsitz war demzufolge in der Erlenstraße 22, 1. Etage, in Dresden-Neustadt.
HEINRICH MORITZ SEIFERT starb 1932 in Dresden im Alter von 70 Jahren.
Danksagung
Auf Anregung von Manuel Matoses Córdoba habe ich mich auf die Suche nach den Biografien der Gebrüder Seifert gemacht. Es waren Kanarienzüchter meiner Heimatstadt Dresden und zumindest Clemens Seifert war vermutlich Mitglied in meinem Heimatverein „Dresdner Kanarienzüchter 1880 und Exotenzüchter e.V.“
Auf der Suche nach historischen Unterlagen haben mich sehr unterstützt: Jochen Klähn vom Kanarienmuseum in St. Andreasberg, Hans Kalis vom Hanke Verlag und von meinem Züchterfreund und Gesangskanarienzüchter Michael Woithe. Vielen lieben Dank dafür.
Norbert Schramm
März 2026
Quellen
[1] Brandner, Otto: Der Harzer Kanarienvogel. Stettin 1881.
[2] Drott, Gottfried: Die Seifert-Vögel – In: Der Kanarienfreund 11/1996
[3] Gorges, G.: Zur Geschichte der Seifert-Vögel – Kanaria 1908
[4] Hungenberg, Olaf: Zur Geschichte der „Seifert-Vögel“. Der Kanarienfreund 20/1989.
[5] Matoses Córdoba, Manuel: Heinrich Seifert: La Primera Revolutión del Harzer. El Canario Roller 36/2025
[6] Neibecker, Hans: Der Edelroller und seine geschichtliche Existenz. Saarlouis. Aufsatz im Besitz des Harzer-Roller-Museums St. Andreasberg.
[7] Pütz, Paul: Stamm Trute und Seifert. Der Kanarienfreund 14/1989.
[8] Ritsert, Carl: Der Harzer Canarienvogel. Selbstverlag, Heilbronn 1878.
[9] Ruß, Karl: Der Kanarienvogel. Hannover 1880.
[10] Schneider, Bernhard: Bergmann Wilhelm Trute – Züchter des ersten „Harzer Rollers“. Gefiederte Welt 3/2002.
[11] Adress- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden für das Jahr 1863. SLUB Dresden
[12] Wohnungs- und Geschäfts-Handbuch der königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden für das Jahr 1890. SLUB Dresden.
[13] Adressbuch Dresden – Vororte, Freital – 1932. SLUB Dresden
[14] Generalversammlung des V.D.K. am 15. und 16.08.1908. Veröffentlicht in „Kanaria“ 26, Oktober 1908.
[15] Generalversammlung des V.D.K. am 15. August 1920. Nachveröffentlicht im „Der Kanarienfreund“ 11/1996.
